Trauringe
Mittwoch 25. März 2009 Platin Trauringe

Auch diese Trauringe wurden im letzten Kurs gefertigt. Diesesmal handelt es sich um Platin 960 und Brillanten.
Mittwoch 25. März 2009 Palladium Trauringe

Ein weiteres Paar Trauringe aus Palladium 950. Geschmiedet im letzten Kurs.
Mittwoch 25. März 2009 Gelbgold Trauringe

Trauringe die im vorletzten Kurs gefertigt wurden.
Material : Gelbgold 750
Freitag 13. März 2009 Weissgoldringe

Selbstgeschmiedete Trauringe in Weissgold.
Die gezackte Fräsung wurde durch uns (Kursleiter) gefertigt.
Geschichte der Trauringe
Der Austausch zweier gleichförmiger Ringe besiegelt eine Vereinbarung zweier Menschen. Im Rahmen eines feierlichen Versprechens der Freundschaft oder Liebe werden Ringe getauscht, die anschließend - getragen - das gegebene Versprechen dokumentieren. Der Ring wird durch seine kreisförmig, geschlossene Form als Symbol der Verbundenheit interpretiert
Bereits die Antike kannte den Trauring. Sowohl Ägypter, als auch Römer trugen den Trauring am 4. Finger der linken Hand. Der Grund hierfür war der Glaube, dass eine Ader von diesem Finger aus direkt zum Herzen und damit zur Liebe führt. Der Brauch, den Trauring am, nach ihm benannten Ringfinger zu tragen, hat sich bis heute erhalten. Während in vielen westlichen Ländern der Trauring am linken Ringfinger getragen wird, ist es im deutschsprachigen Raum sowie u. a. in Norwegen oder Chile üblich den Ring am rechten Ringfinger zu tragen.
Eheringe sind oft mit Inschriften in der inneren Ringschiene versehen. In antiken römischen Ringen findet man z.B. "Pignus amoris habes" "Du hast meiner Liebe Pfand". In heutigen Eheringen sind häufig der Name des Partners und das Datum des Versprechens zu lesen.
Seine sakrale Bedeutung in der christlichen Kirche hat der Ehering spätestens seit Papst Nikolaus (um 850). Seitdem galt der Ehering offiziell als Sinnbild der Treue und Beständigkeit und der ehelichen Bindung vor Gott. So wie der Ring kein Anfang und kein Ende hat, so soll die Beziehung des Paares und der Bund mit Gott ewig währen. Aber erst ab dem 13. Jahrhundert gehört der Ring fest zum kirchlichen Trau-Ritus.
Auch das Judentum kennt einen Hochzeitsring. Hochzeitsringe werden nur zeremoniell genutzt. Während der Trauung wird der Braut ein solcher Ring an den Zeigefinger der rechten Hand gesteckt. (Quelle:Wikipedia)



