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1.8.2010 : 1:59 : +0200

Trauringe

Freitag 19. März 2010 Trauringe Gelb & Weiss


Zwei farbige Trauringe aus Gelb- & Weissgold


Dienstag 26. Januar 2010 Trauringe Rot- & Weissgold


Trauringe aus 750er Rot- & Weissgold.

Grünblauer Brilliant.


Donnerstag 03. September 2009 Palladium und Feingold


Trauringe aus Palladium mit Feingold


Mittwoch 27. Mai 2009 Platin & Gold


Platin & Gold


Dienstag 26. Mai 2009 Trauringe - Materialmix

Trauringe aus berliner Werkstatt

 

Einige Inspirationen in verschiedenen Edelmetallen. Platin & Gold einzeln oder vereint, oder doch eher Palladium? 

 folge dem link....


Montag 20. April 2009 Trauringe aus sandfarbenem Gold


Kurs-Trauringe


Dienstag 07. April 2009 Weissgold Trauringe


Anfertigung


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Geschichte der Trauringe

Der Austausch zweier gleichförmiger Ringe besiegelt eine Vereinbarung zweier Menschen. Im Rahmen eines feierlichen Versprechens der Freundschaft oder Liebe werden Ringe getauscht, die anschließend - getragen - das gegebene Versprechen dokumentieren. Der Ring wird durch seine kreisförmig, geschlossene Form als Symbol der Verbundenheit interpretiert

Bereits die Antike kannte den Trauring. Sowohl Ägypter, als auch Römer trugen den Trauring am 4. Finger der linken Hand. Der Grund hierfür war der Glaube, dass eine Ader von diesem Finger aus direkt zum Herzen und damit zur Liebe führt. Der Brauch, den Trauring am, nach ihm benannten Ringfinger zu tragen, hat sich bis heute erhalten. Während in vielen westlichen Ländern der Trauring am linken Ringfinger getragen wird, ist es im deutschsprachigen Raum sowie u. a. in Norwegen oder Chile üblich den Ring am rechten Ringfinger zu tragen.

Eheringe sind oft mit Inschriften in der inneren Ringschiene versehen. In antiken römischen Ringen findet man z.B. "Pignus amoris habes" "Du hast meiner Liebe Pfand". In heutigen Eheringen sind häufig der Name des Partners und das Datum des Versprechens zu lesen.

Seine sakrale Bedeutung in der christlichen Kirche hat der Ehering spätestens seit Papst Nikolaus (um 850). Seitdem galt der Ehering offiziell als Sinnbild der Treue und Beständigkeit und der ehelichen Bindung vor Gott. So wie der Ring kein Anfang und kein Ende hat, so soll die Beziehung des Paares und der Bund mit Gott ewig währen. Aber erst ab dem 13. Jahrhundert gehört der Ring fest zum kirchlichen Trau-Ritus.

Auch das Judentum kennt einen Hochzeitsring. Hochzeitsringe werden nur zeremoniell genutzt. Während der Trauung wird der Braut ein solcher Ring an den Zeigefinger der rechten Hand gesteckt. (Quelle:Wikipedia)